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Konrad Spindler

Konrad Spindler (* Juni in Leipzig; † April in Innsbruck) war ein deutscher Prähistoriker, bekannt auch als Erforscher der Ötzi-Mumie.

Leben

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Spindler wuchs in der Nähe von Hannover auf.

Wie is konrad spindler biography Konrad Spindler () was a German archaeologist and prehistorian, best known for his work on the Ötzi mummy. He studied medicine and anthropology in University of Münster between and

Er studierte an der Universität FreiburgArchäologie, Anthropologie und Medizin (Promotion ). Als Stadtarchäologe von Villingen im Schwarzwald leitete er von bis die Ausgrabungen am Magdalenenberg, einem hallstattzeitlichenGrabhügel. Von bis hatte er die Hochschulassistenz am Lehrstuhl für Vor- und Frühgeschichte der Universität Regensburg inne (Habilitation ).

Von bis arbeitete Spindler als Wissenschaftlicher Rat an der Universität Erlangen-Nürnberg. wechselte er an die Universität Innsbruck, wo er den Posten des Ordinarius am Institut für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter- und Neuzeitarchäologie übernahm.

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Konrad Spindler () was a German archaeologist and prehistorian, best known for his work on the Ötzi mummy. He studied medicine and anthropology in University of Münster between and

Er war Leiter des Lehrstuhls für mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie.

Einem breiteren Publikum bekannt wurde Spindler nach dem September , als die Gletschermumie „Ötzi“ in Südtirol gefunden wurde. Er war der Erste, der die Gletscherleiche annähernd richtig datierte und einordnete. Spindler leitete bis die archäologischen und archäologisch-naturwissenschaftlichen Untersuchungen der Mumie, danach wurde sie nach Bozen in das neue Südtiroler Archäologiemuseum überführt.

Spindler starb in Innsbruck nach langem Leiden an Amyotropher Lateralsklerose.

Konrad spindler biography German/Austrian, b. Genres: Archaeology/ Antiquities. Career: University of Innsbruck, Innsbruck, Austria, professor, , department head, ; author. Publications: The Man in the Ice, Address: Institut fuer Ur- und Fruehgeschichte sowie Mittelalter-, und Neuzeitarchaeologie, University of Innsbruck, A Innsbruck, Austria.

Knapp acht Wochen zuvor hatte er noch&#;– bereits im Rollstuhl&#;– auf einer internationalen Fachtagung zur „Himmelsscheibe von Nebra“ in Halle (Saale) referiert. Er veröffentlichte 35 Monographien und mehr als wissenschaftliche Aufsätze zu archäologischen Themen von der Steinzeit bis zur Neuzeit.

Er war ein Enkel des Malers Erwin Spindler (–) und Urenkel des Komponisten Fritz Spindler (–).[1]

Schriften (Auswahl)

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  • mit Gretel Gallay, Leonel Trindade, Octávio da Veiga Ferreira: O Monumento pré-hiostórico de Pai Mogo (Lourinhã).

    Associação dos Arqueólogos Portuguêses, Lisboa

  • Der Magdalenenberg bei Villingen – Ein Fürstengrabhügel des 7.

    Wie is konrad spindler biography wikipedia Konrad Spindler (* Juni in Leipzig; † April in Innsbruck) war ein deutscher Prähistoriker, bekannt auch als Erforscher der Ötzi-Mumie. Spindler wuchs in der Nähe von Hannover auf. Er studierte an der Universität Freiburg Archäologie, Anthropologie und Medizin (Promotion ).

    vorchristlichen Jahrhunderts. Mit Beiträgen von André Billamboz und Gabriele Weber-Jenisch (= Führer zu archäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg. Band 5). ; 2. Auflage. Theiss, Stuttgart , ISBN X.

  • Die frühen Kelten. Reclam, Stuttgart ; 3. Auflage ebenda , ISBN X.
  • Der Mann im Eis. ; zuletzt Goldmann, München , ISBN
  • als Herausgeber: Bunzlauer Keramik.

    Die Feinsteinzeugfabrik Julius Paul & Sohn in Bunzlau (–).

  • Wie is konrad spindler biography pdf
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  • Wie is konrad spindler biography youtube
  • Nearchos 8–10, Innsbruck , ISBN

  • mit Markus Egg: Kleidung und Ausrüstung der Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen (Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, Band 77). Verlag Schnell + Steiner, Regensburg , ISBN

Literatur

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Einzelnachweise

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  1. ↑Sabine Rieckhoff:&#;Spindler, Konrad. In: Neue Deutsche Biographie (NDB).

    Band&#;24, Duncker & Humblot, Berlin , ISBN , S.&#;– (Digitalisat).

Weblinks

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